D A R M H I L F E . DE
Hilfe durch die natürliche Hocksitzhaltung bei Prostata-Problemen, Blasenentzündung, Verstopfung, Hämorrhoiden, Darmkrebs, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulose, Hernien, Fibromen, sexueller Dysfunktion, Beckenorganvorfall, bei der Geburtsvorbereitung etc.
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KAPITELAUSWAHL

1. Einleitung
13. Herzinfarkt
2. Historischer Hintergrund
14. Hämorrhoiden
3. Toiletten im Altertum
15. Schwangerschaft und Geburt
4. Sieben Vorteile plus Diagramme
16. Prostataleiden
5. Appendizitis
17. Sexuelle Dysfunktion
6. Harnblaseninkontinenz
18. Sitzen vs. natürlicher Hocksitz
7. Kolitis und Morbus Crohn
19. Allgemeine Anmerkungen
8. Darmkrebs
20. Fazit
9. Verstopfung
21. Naturplattform Toilettenadapter
10. Vergiftung des Dünndarms
22. Häufig gestellte Fragen
11. Divertikulose und Hernien, Hiatushernie und Refluxösophagitis

23. Befürworter
12. Gynäkologische Störungen (wie Endometriose / Gebärmutterentfernung / Becken-organvorfall / Rektozele / Gebärmutterfibrom)
24. Schätze aus Down Under
25. Quellenangaben


Bitte beachten Sie den Warnhinweis auf
http://www.darmhilfe.de/warnhinweis.htm !


Sexuelle Dysfunktion

 

Die vorangehenden Kapitel haben beschrieben, wie die gewohnheitsmäßige Benutzung von Sitztoiletten den Beckenboden „beleidigt“ und eine „Überdehnungsverletzung“ des Pudendusnervs hervorruft. Diese Verletzung hat viele mögliche Konsequenzen – einschließlich Harnblaseninkontinenz, Prostatastörungen und chronischen Beckenschmerzen.

 

Ein vor einiger Zeit (Mai 2005) im „American Journal of Obstetrics and Gynecology“ erschienener Artikel beschreibt ein weiteres verbreitetes Resultat: Die sexuelle Dysfunktion bei Frauen. Gemäß den Forschern sind bis zu 43 Prozent der Frauen in den Vereinigten Staaten von diesem Problem betroffen. „Reuters Health“ hat den folgenden Bericht herausgegeben:

 

Ein Nervenschaden könnte der sexuellen Dysfunktion
bei Frauen zugrunde liegen

von Anne Harding

Freitag, der 17. Juni 2005

NEW YORK (Reuters Health) – Frauen, die an sexueller Dysfunktion leiden, haben ein erhöhtes Risiko, von einer Verminderung der Berührungsempfindlichkeit im Genitalbereich betroffen zu sein.

 

„Unsere Daten legen nahe, daß Schädigungen des Pudendusnervs eine Rolle bei der sexuellen Dysfunktion bei Frauen spielen.“ Dr. Kathleen Connell und ihre Kollegen schreiben im „American Journal of Obstetrics and Gynecology“.

 

Trotzdem bleiben die Ursachen dieser nervenbedingten Anomalie unklar, teilte die „Connell of Yale School of Medicine“ in New Haven, Connecticut, Reuters Health mit. "Ich denke dies ist ein Gebiet, das wir noch weiter erforschen müssen, weil wir keine guten Erklärungen haben. Es ist für uns immer noch ein Rätsel.

 

Die Erklärung, die im Kapitel gynäkologische Störungen auf Seite 60 gegeben wurde, sollte diesen Ärzten helfen, dieses Rätsel zu lösen. Sobald sie den Grund für diese „Nervenüberdehnungsverletzung des Beckenbodens“ verstehen, können sie ihren Patienten praktische Anweisungen geben, wie man dies verhindern kann.

 

Obwohl die Studie nur Frauen getestet hat, ist auch der Beckenboden von Männern für diese Art von Schädigung anfällig, wie im Kapitel über Prostataleiden auf Seite 80 erklärt wurde. Ein Nervenschaden ist auch bei Männern der wahrscheinlichste Grund für sexuelle Dysfunktion.

 

Glücklicherweise können sich beschädigte Nerven regenerieren, wenn sie nicht länger einem täglichen Mißbrauch ausgesetzt werden. Durch die Reparatur der Verbindung zwischen Beckenboden und Gehirn besteht eine Chance, daß man die normalen sexuellen Funktionen wiedergewinnt.

 

 

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