D A R M H I L F E . DE
Hilfe durch die natürliche Hocksitzhaltung bei Prostata-Problemen, Blasenentzündung, Verstopfung, Hämorrhoiden, Darmkrebs, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulose, Hernien, Fibromen, sexueller Dysfunktion, Beckenorganvorfall, bei der Geburtsvorbereitung etc.
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KAPITELAUSWAHL

1. Einleitung
13. Herzinfarkt
2. Historischer Hintergrund
14. Hämorrhoiden
3. Toiletten im Altertum
15. Schwangerschaft und Geburt
4. Sieben Vorteile plus Diagramme
16. Prostataleiden
5. Appendizitis
17. Sexuelle Dysfunktion
6. Harnblaseninkontinenz
18. Sitzen vs. natürlicher Hocksitz
7. Kolitis und Morbus Crohn
19. Allgemeine Anmerkungen
8. Darmkrebs
20. Fazit
9. Verstopfung
21. Naturplattform Toilettenadapter
10. Vergiftung des Dünndarms
22. Häufig gestellte Fragen
11. Divertikulose und Hernien, Hiatushernie und Refluxösophagitis

23. Befürworter
12. Gynäkologische Störungen (wie Endometriose / Gebärmutterentfernung / Becken-organvorfall / Rektozele / Gebärmutterfibrom)
24. Schätze aus Down Under
25. Quellenangaben


Bitte beachten Sie den Warnhinweis auf
http://www.darmhilfe.de/warnhinweis.htm !


Fazit, die natürliche Hocksitzhaltung ist besser!

 

Für einen Zeitraum von 150 Jahren waren die Menschen des Westens die unwissentlichen Objekte eines Experimentes. Durch einen “schicksalhaften Unfall” waren sie dazu gezwungen, die modernen Sitztoiletten anzunehmen, während die restlichen zwei Drittel der Weltbevölkerung (die „Kontrollgruppe“) weiterhin die natürliche Hocksitzhaltung zur Darmentleerung benutzte. 22

 

Die Resultate dieses Experiments sind klar und unmißverständlich. Die „Experimentalgruppe“ hat eine dramatisch höhere Häufigkeit von Darmproblemen und urologischen Problemen aufzuweisen. Die folgenden Erkrankungen sind fast ausschließlich auf die westliche Welt begrenzt: Appendizitis, Darmkrebs, Prostataleiden, Divertikulose, Harnblaseninkontinenz, Hämorrhoiden und entzündliche Darmerkrankungen.

 

Aber diese Resultate wurden von den Forschern falsch interpretiert, da sie sich in Unwissenheit darüber befanden, daß überhaupt ein Experiment stattfand. Die westlichen Ärzte versuchten, die „hoch verfeinerte“ (wenig mit Ballaststoffen ausgestattete)  westliche Ernährungsweise für diese Erkrankungen verantwortlich zu machen. Ihre Versuche, nachzuweisen, daß die Ernährung ein maßgeblicher Faktor sei, sind durchweg gescheitert.

 

Alle schulmedizinischen Internetseiten erzählen dieselbe Geschichte:

 

Dies ist eine Erkrankung der westlichen Welt. Wir wissen nicht, was ihre Ursache ist, oder warum die Entwicklungsländer auf eine so seltsame Art und Weise immun dagegen sind.

 

Medizinische Forscher haben unablässig daran gearbeitet, dieses tödliche Rätsel zu entwirren, aber sie sind nur wenig vorangekommen. Aufgrund ihrer Gewohnheit, Krankheiten im Rahmen ihrer Studien isoliert zu betrachten, scheiterten sie daran, einen bemerkenswerten Zufall zu entdecken: Viele verschiedene Darm-, Blasen- und Beckenerkrankungen – früher selten oder unbekannt – wurden in der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts plötzlich zum „Allgemeingut“.

 

Diese einfache Beobachtung hätte sie über die Gegenwart eines gemeinsamen, zugrundeliegenden Faktors alarmieren müssen. Dieser hätte die offensichtliche Frage aufwerfen müssen: „Was genau hat die täglichen Gewohnheiten der Bevölkerung verändert?“

 

Und die eindeutige Antwort: „Sie haben die natürliche Hocksitzhaltung zur Ausübung ihrer körperlichen Funktionen (inklusive dem Kinderkriegen) verlassen.“ Die anatomische Bedeutung dieser Veränderung wurde in den obigen Kapiteln für jede einzelne Erkrankung erläutert. Die Bedeutung dieser Entdeckung wird durch das Fehlen dieser Erkrankungen in Bevölkerungen, die die natürliche Hocksitzhaltung verwenden, bestätigt.

 

Abschließend kann man feststellen, daß der „Porzellanthron“ enorm viel sinnloses Leid und die jährliche Verschwendung von Milliarden US Dollar für Pflegekosten verursacht hat. Es ist klar, daß die Zeit für den westlichen Menschen gekommen ist, zu seinen natürlichen Gewohnheiten zurückzukehren und diesem unglücklichen Experiment ein Ende zu setzen.

 

 

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