D A R M H I L F E . DE
Hilfe durch die natürliche Hocksitzhaltung bei Prostata-Problemen, Blasenentzündung, Verstopfung, Hämorrhoiden, Darmkrebs, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Divertikulose, Hernien, Fibromen, sexueller Dysfunktion, Beckenorganvorfall, bei der Geburtsvorbereitung etc.
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KAPITELAUSWAHL

1. Einleitung
13. Herzinfarkt
2. Historischer Hintergrund
14. Hämorrhoiden
3. Toiletten im Altertum
15. Schwangerschaft und Geburt
4. Sieben Vorteile plus Diagramme
16. Prostataleiden
5. Appendizitis
17. Sexuelle Dysfunktion
6. Harnblaseninkontinenz
18. Sitzen vs. natürlicher Hocksitz
7. Kolitis und Morbus Crohn
19. Allgemeine Anmerkungen
8. Darmkrebs
20. Fazit
9. Verstopfung
21. Naturplattform Toilettenadapter
10. Vergiftung des Dünndarms
22. Häufig gestellte Fragen
11. Divertikulose und Hernien, Hiatushernie und Refluxösophagitis

23. Befürworter
12. Gynäkologische Störungen (wie Endometriose / Gebärmutterentfernung / Becken-organvorfall / Rektozele / Gebärmutterfibrom)
24. Schätze aus Down Under
25. Quellenangaben


Bitte beachten Sie den Warnhinweis auf
http://www.darmhilfe.de/warnhinweis.htm !


Schätze aus Down Under

 

Die australische Sicht der natürlichen Hocksitzhaltung

 

 

Ein Brückenunfall in Tasmanien

 

von Wal Bowles

 

Collapsed Bridge in Tasmania

 

Diese tasmanische Brücke überspannt den Fluß „Derwent“ in Hobart, Australien, auf der tasmanischen Insel. Im Jahr 1975 wurde einer der Brückenpfeiler von einem Frachter gerammt, was dazu führte, daß eine der Stützen zusammenbrach. Es war bereits dunkel und es nieselte, daher war die Sicht schlecht. Der Verkehr auf der Brücke ging nach wie vor seinen Gang und die Fahrzeuge stürzten durch die Bresche in der Brücke 33 Meter tief in den Fluß unter ihnen.

 

Ich glaube nicht, daß der abschließende Blutzoll jemals bekannt werden wird. Aber offensichtlich erkannte ein Fahrer die zusammengebrochene Stütze. Er hielt seinen Wagen an und versuchte, andere zu warnen, aber die meisten von ihnen nahmen keine Notiz davon und fuhren einfach weiter – in ihren Tod. 

 

Wann immer ich mit Menschen über die natürliche Hocksitzhaltung spreche, dann fühle ich mich oft wie dieser Mann. Ich fühle die Verzweiflung, die er gefühlt haben mußte. Die Antwort der meisten Menschen ist, daß sie darüber nichts wissen wollen, viele scheinen anzunehmen, daß sie von einem Witzbold drangekriegt wurden, andere wiederum denken, daß es sich um einen Verkaufstrick handelt, wieder andere vertreten die Meinung, daß die einzig akzeptable Tür für jemanden, der eine derartig dumme Idee vertritt, die Tür einer Irrenanstalt sein sollte.

 

Erst wenn die Leute sehen, daß sich ihre Lebensspanne vor ihren Augen verkürzt, werden sie für diese Idee offen und, falls es nicht zu spät ist, wirkt sich die Methode dann positiv auf sie aus.

 

 

 

 

“Ein eleganter Abend”

von Wal Bowles

 

Mein guter Freund Bill Withers hatte in seinem Leben mit allen möglichen Menschen zu tun. Vor einigen Jahren nahm er an einem Abendessen der gehobenen Klasse teil, wo sich viele Menschen aus der High Society befanden.

 

An Bills Tisch saßen einige junge, attraktive Damen. Nach dem Essen, als die Leute ihren Kaffee oder sonst etwas tranken, kam eine gesetzte (ältere) Dame auf ihren Tisch zu und fragte, ob sie sich zu ihnen gesellen dürfe.

 

Sie erklärte, daß die Gespräche auf allen anderen Tischen sehr zurückhaltend ablaufen würden und daß Bills Tisch der einzige Tisch war, wo sich offenbar alle – auch wegen dem dort fast andauernden Lachen – wohlfühlen würden. 

 

Eine der jungen, attraktiven Damen antwortete sinngemäß mit folgenden Worten auf ihre Frage: „Sicherlich, kommen Sie und setzen Sie sich. Dieser Kerl erklärt uns, wie man richtig kackt!“

 

 

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