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Autor Thema: Mein Versuch  (Gelesen 59049 mal)
getdown
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« Antworten #30 am: 28. Mai 2013, 10:52:53 »

war nochmal bei meinem proktologen. der meinte auch, dass es nicht so sinnvoll wäre jetzt so antidepressiva zu nehmen wegen einem problem im analberecih. er weiß, dass diese pharmazeugs auswirkungen auf den ganzen körper und auch aufs gehirn haben können.

er hat mir nun geraten eine schmerztherapie zu machen.
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getdown
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« Antworten #31 am: 13. Juni 2013, 18:01:51 »

ich war jetz beim schmerztherapeuten (neuro-orthopädie).
der hat erstmal sehr viele fragen gestellt: ob es vererbte krankheiten gäbe, ob ich schlafstörungen hätte, was ich alles für beschwerden habe, seit wann ich dei beschwerden habe, was alles schon von ärzten gemacht und diagnostiziert wurde usw. seine helferin hat das alles am pc aufgeschrieben.

dann hat er mich untersucht und geguckt wie mein rücken, becken, beine und füße so funktionieren und er hat festgestellt, dass ein muskel in meinem becken verkürzt sei. das linke bein ist nicht ganz so beweglich wie das rechte. ein paar griffe und ziehen und drücken und schon war es so beweglich wie das rechte bein. ich hatte vorher tatsähclich immer das gefühl, dass beim sitzen wenn ich das linke über das reichte bei tu probleme waren. es war einfach nicht so weit rüberzukriegen wie andersrum.

er meinte ansonsten wäre alles okay. er hat mir dann in büchern ein paar sachen gezeigt. mein schmerz/missempfinden würde neuropathisch sein. ein nerv der ins innere des beckens geht wäre wohl entzündet oder so. in einem buch stand auch etwas von anzeichen für diabetische polyneuropathie oder so. ich kann das alles nicht genau wiedergeben da der arzt sehr schnell geredet hat. aber ich werd nochmal nach seinen notizen frage. er meinte ich soll "Gabapentin" einnehmen und in zwei wochen nochmal kommen. vorher würde das medikament keine wirkung erzielen. bis dahin soll ich auch einen mehrseitigen fragebogen ausfüllen. hauptsächlich die fragen die er mir schon gestellt hatte.
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Darmhilfe
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« Antworten #32 am: 21. Juni 2013, 16:38:21 »

Hallo,

sorry ich komme erst jetzt zum Antworten. Danke für Deine Ausführungen.

Das mit der Neuropathie ist meiner Meinung nach - soferne nicht eine tatsächliche Diagnostik gemacht wurde, die dies belegt - eine Theorie, die stimmen kann, oder nicht. Ich würde mich, wenn ich an Deiner Stelle wäre, über das verschriebene Mittel informieren, d.h. ob damit ein gesundheitliches Risiko verbunden ist oder nicht (Beipackzettel). Falls sich das gesundheitliche Risiko in Grenzen hält würde ich einen Versuch wagen. Wenn der Arzt Recht hat und Du das Mittel bereits nimmst, dann solltest Du in einer Woche irgendwelche Resultate bemerken. Sonst halt in 2 Wochen.

Ich wünsche Dir auf alle Fälle, dass das Mittel hilft :-)

Bitte halte uns hier weiter auf dem Laufenden...

Danke,

Darmhilfe
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Fackel
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« Antworten #33 am: 24. Oktober 2013, 16:24:49 »

Hallo,
habe die Beiträge gelesen. Ich wünsch Dir auch alles Gute mit dem Mittel. Versuchen kann man das - nur gut hören, was dein Körper sagt! Hört sich abgedroschen an, stimmt aber immer.
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getdown
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« Antworten #34 am: 06. Dezember 2013, 02:06:34 »

also ich hab circa 3 momnate gabapentin genommen und es hat weder positive noch negative wirkungen verursacht. es ist einfach nichts passiert.

der schmerztherapeut hat mich dann zu einer gemeinschaftsschmerzspraxis geschickt. dort wurde mir gesagt der nervus pudendus könnte die chronischen schmerzen auslösen. das nennt man dann pudendus neuralgie. ich wurde dann direkt ins nachbargebäude geschickt nach dem der arzt einen seiner kollegen angerufen hatte, der wohl mehrfach mit solchen fällen zu tun hatte.

ich hatte mich dann mal im internet informiert wie denn so eine pudendus-neuralgie genau behandelt wird. standart verfahren ist den nerv zu betäuben. mit einer spritze. da hab ich dann sofort wieder angst gekriegt. das würde man höchstens 3-4 mal machen. und wie ich so im internet lesen konnte haben die meisten leute mit pudendus neuralgie sher starke schmerzen, was bei mir nicht der fall ist. wenn dann sind es leichte schmerzen und sonst ein missempfinden.

das hab ich dann alles dem neue arzt erzählt und der meinte er könnte diese spritze geben und dann müsste ich ihm halt sagen ob das etwas verbessern würde. das müsste ich dann eigentlich sofort merken. die spritze würde am rücken angesetzt und wäre daher auch nicht schmerzhaft. ich wusste erst nicht ob ich die spritze wollte weil ich generell immer etwas angst vor den teilen habe (schlechte erfahrungen). als ich dann doch die spritze wollte war er schon so weit mich dazu zu überreden noch einen monat abzuwarten. vielleicht würde es bis dahin ja besser werden. warum auch immer. hab ja erst seit ein paar jahren probleme. ich glaueb er war unter zeitdruck da noch einige andere patienten gewartet haben. in dem moment war das missempfinden auch sehr gering weswegen ich nicht großartig dagegen geredet habe. war auch mein fehler. als ich aus der praxis war hab ich mich geärgert.

nun weiß ich nicht genau was ich mache soll. eigentlich muss ich die spritze ausprobieren um zu wissen ob es nun eine pudendus-neuralgie ist oder nicht. aber das war schon echt ne frechheit wie das abgelaufen ist. wär das gespräch anders verlaufen hätte ich die spritze wohl bekommen und wüsste nun bescheid.

denke ich werde wohl nen neuen termin machen lassen. vielleicht guck ich auch mal nach einem anderen arzt der das macht. bloß der bei dem ich war hat in hämmhoridal-leiden promoviert also wird der schon ahnung haben.
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getdown
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« Antworten #35 am: 11. April 2014, 13:51:40 »

einen monat später also im januar 2014 hab ich die behandlung beim selben arzt machen lassen. er meinte dann aber auf einmal nach der süritze in den rücken würde ich noch eine spritze am after bekommen dort wo die schmerzen bzw. das missempfinden ist. toll, dass er mir das erst da gesagt hat!! naja ich habs dann trotzdem machen lassen. erst die spritze in den rücken und dann 5minuten später die spritze am after. war vom schmerz her nicht so krass wie befürchtet. ich hab dann gespürt, dass der bereich am after leicht betäubt wurde. ist ja logisch. es hat sich besser angefühlt und ich war erst mal total glücklich, weil ich dachte die behandlung hätte etwas gebracht. als ich dann aber nach hause ging hat es keine 10minuten gedauert und das missempfinden wurde schlimmer und es tat daraufhin 2 wochen richtig weh. ich war dann nochmal bei dem arzt und er meinte wir müssten dann etwas anderes probieren: homöopathie. er hat mir zwei so mittel verschrieben, die ich aber nie genommen habe, da ich weiß, dass das alles nur placebo-schrott ist.

ich hab dann wochenlang nichts mehr unternommen, weil ich einfach nicht wusste was. vor 2-3 wochen war ich dann bei meinem standart proktologen, der mich jetzt schon seit jahren kennt. ich hab ihm das alles erzählt und als ich ihm sagte, dass das missempfinden stärker ist wenn ich eher weichen stuhlgang habe, meinte er ich sollte mal versuchen den enddarm etwas zu dehnen. ich sagte ich hatte schon mal einen analdehner benutzt, als mir ein anderer proktologe doloposterine salbe und analdehner verschrieb als ich eine entzündete drüse hatte. ich hab mir dann noch mal so einen analdehner mit doloposterine salbe besorgt, da ich den alten nicht mehr hatte. bisher habe ich das dehnen erst wenige mal probiert, da ich angst hatte es könnte wieder schlimmer werden und ich die termine, die ich hatte, nicht verpassen wollte. eigentlich soll ich morgens und abends den dehner mit etwas doloposterine salbe für 10 minuten benutzen. wie gesagt ich habs nur ein paar mal probiert und keine großen veränderungen festgestellt.

nun habe ich einen neuen job als verkäufer bei dem ich die ganze zeit stehen muss. bisher habe ich einmal probegearbeitet für circa 4 stunden. nach den 4 stunden hatte ich auf einmal ein ganz starkes missempfinden im analbereich. als ob die muskeln dort total verhärtet wären. ich dachte "so kannst du nicht arbeiten; irgendwas musst du machen damit das wieder weg geht". ich hab dann einen tag später abends, also gestern, den analdehner benutzt und heute morgen noch ein stärkeres missempfinden bzw. schmerzen gehabt. ich bin dann nach kurzer überlegung zu meinem hautarzt gegangen um mir doloposterine zäpfchen verschreiben zu lassen. die hatten früher mal bei diesen schmerzen geholfen. nach dem stuhlgang habe ich dann ein zäpfchen eingeführt und gemerkt, dass ich wieder so einen kleinen knubbel im enddarm habe. wohl wieder eine analvehnen bzw. perianalthrombose. verdammt! es tut jetzt richtig weh. egal ob stehen, sitzen oder liegen. keine ahnung was ich jetzt machen soll. am mittwoch soll ich wahrscheinlich den verkäuferjob anfangen. mit den schmerzen kann ich das nicht! bisher hat es immer so 2 wochen gedauert bis so eine perianalthrombose vom körper abgebaut wurde.

ich werd versuchen montag bei irgendeinem proktologen einen termin zu bekommen. bei meinem standart proktologen wirds schwer denn da muss man immer einen monat für nen freien termin warten.
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« Antworten #36 am: 01. Juni 2014, 14:45:45 »

Gibt es in der Zwischenzeit irgendetwas Neues?

Wegen der Analvenenthrombose...die muss meistens aufgestochen und manuell entfernt werden, das ist aber nur ein kleiner Eingriff unter lokaler Betäubung.

Vielleicht wäre es sinnvoll, einmal gefäßstärkende Mittel auszuprobieren, ob sich dadurch möglicherweise etwas bessert? Hier z. Bsp. ein Link:
http://suite101.de/article/nahrungsmittel-und-heilpflanzen-gegen-krampfadern-und-besenreiser-a103662
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« Antworten #37 am: 27. Juni 2014, 16:47:00 »

also ich war bei einem anderen proktologen, der meinte er könnte nichts feststellen.

nach dem die trombose wieder abgebaut war habe ich 2 oder 3 wochen wieder eine bekommen. sie liegt bei 11uhr. war dann bei meinem proktologen und er hat mir ibuprofen verschrieben. die sind jetzt aufgebraucht. die trombose war am anfang recht groß und eher innen als außen. mittlerweise ist sie kleiner geworden und hat sich irgendwie in 2 kleine aufgeteilt. so fühlt es sich zumindest beim ertasten an.

mein proktologe meinte ich sollte warten bis die trombose weg ist und dann noch mal das dehnen versuchen.

analvehnentrombosen aufschneide sind extrem schlimme schmerzen! hab ich hier am anfang schon mal beschrieben. vor allem die spritze zur betäubung ist die hölle. nie wieder lass ich das machen. klar ist das ein kleiner eingriff aber die schmerzen sind nicht auszuhalten.

ich hab früher mal ein durchblutungsförderndes mittel genommen. ich glaube das waren so rote kapseln steinklee. hat aber glaube ich nichts gebracht.
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« Antworten #38 am: 02. September 2014, 16:35:22 »

Hallo,

ich habe für jemand anderen gerade ein Posting geschrieben, möglicherweise auch für Dich von Interesse? Beispielsweise verbessert Vitamin C auch die Blutzusammensetzung und sollte Thrombosen vorbeugen.

Hier:
http://www.darmhilfe.de/forum/haemorrhoiden/haemorrhoiden_und_analfissur_seit_nun_ueber_1_jahr-t131.0.html;msg342#msg342

LG

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« Antworten #39 am: 21. Oktober 2014, 18:45:45 »

jo, darmhilfe hättest du nicht posten müssen. ich les mir hier sowieso alles durch. trotzdem danke.

als letztens hatte ich ja geschrieben ich sollte das analdehnen machen. hab ich bisher nicht da ich mehrere male neue analvenethrombosen hatte und in der zeit wo keine da war hatte ich wichtige termine und hab es nicht versucht da beim ersten mal als ich das analdehnen versucht hatte dadurch eine thrombose entstand.

im moment glaube ich, dass ich wieder vergrößerte hämmorhoiden habe, ansonsten kann ich mir nicht die vielen analvenenthrombosen erklären. mitte november habe ich einen termin beim proktologen. ich weiß nicht ob ich bis dahin das analdehnen noch mal probieren sollte oder nicht.

vom jobcenter aus wurde ich letztens zu einem arzt im arbeitsamt geschickt. der sollte überpüfen ob ich arbeiten kann oder nicht. er meinte es wäre alles okay mit mir. untersucht hat er mich aber natürlich nicht. nur ein paar allgemeine fragen gestellt.

ich verlier ehrlich gesagt immer mehr die hoffnung überhaupt mal wieder gesund zu sein. das geht jetzt schon jahre lang. ich war bei zig verschiedenen spezialisten. hab viele verhaltensweisen geändert und ich hab immer noch so starke probleme, dass ich des lebens nicht froh werde. keine arbeit und fast keine sozialen kontakte. es ist so ätzend
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2014, 18:50:04 von getdown » Gespeichert
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« Antworten #40 am: 20. November 2014, 17:31:03 »

ich war nochmal beim proktologen. der meinte er könnte keine thrombose erkennen. an dem tag war sie vergleichsweise klein. ich konnte sie aber auf jeden fall mit dem finger ertasten. er meinte dann ich sollte nochmal zum neurologen. das müsste was mit den nerven in der gegend sein.

beim neurologen war ich schonmal. der hatte die nerven getestet und es war alles normal. daraufhin wurde mir amitryptilin oder sowas verschrieben, was ich aber nie genommen hatte da dass eine art antidepressiva ist und ich demgegenüber sehr skeptisch bin.

nun ist die thrombose wieder größer geworden. merkwürdigerweise jeweils nach dem duschen. die logik kann ich mir auch nicht erklären.
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« Antworten #41 am: 11. Februar 2015, 17:26:58 »

im april hab ich erst den termin beim neurologen wo ich früher auch schon mal war.

im moment habe ich immernoch diese komischen knubbel im im enddarm bereich. meistens circa 3Uhr steinschnittlage. zwischendurch war es auch mal gegenüberliegend. aber nur für wenige tage und dann wieder bei 3uhr. es macht überhaupt keinen sinn. in lezter zeit tat es auch ziemlich weh. sitzen, liegen und vor allem stehen, jedesmal fühle ich diese knubbel. nächste woche hab ich einen termin bei einem neuen proktologen. zwischenzeitlich war es ein paar tage ganz okay und ich glaube ich konnte keine knubbel mehr spüren. aber wie gesagt die kamen dann schnell wieder.
« Letzte Änderung: 06. April 2015, 14:43:24 von getdown » Gespeichert
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« Antworten #42 am: 06. April 2015, 14:49:26 »

vor ein paar tagen war ich bei einem neuen proktologen. dem hab ich dann erstmal von meinem krankheitsverlauf berichtet und er hat auch sehr gut zugehört und nachfragen gestellt. dann hat er mich sehr vorsichtig untersucht. ich weiß leider nicht mehr genua was er gesagt da er ein paar fachbegriffe benutzt hat. auf jeden fall ist mein enddarm wohl sehr entzündet. dafür hat er mir zäpfchen aufgeschrieben. salofalk 500mg mit dem wirkstoff mesalazin. die hab ich angefangen zu nehmen aber zwei tage nach der untersuchung hatte ich eine recht große analvehnenthrombose im inneren des enddarms, die ziemlich weh tut. der arzt hatte mir auch noch zäpfchen gegen meine üblichen schmerzen mitgegeben. also direkt ohne rezept für die aptotheke. posterisan akut mit lidocain. die hab ich daraufhin ausprobiert aber ich hatte immernoch starke schmerzen. nun nehm ich erstmal keine zäpfchen, da die schmerzen zu stark sind. gestern hatte ich ziemlich weichen stuhl und es hat danach total gebrannt.
mal gucken ob ich die nächsten tage wieder die zäpfchen gegen die entzündung nehmen kann. der arzt meinte erst müsse die entzündung weg sein bevor er mich weiter behandeln kann.
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« Antworten #43 am: 27. April 2015, 09:42:46 »

Kurze Frage...hast Du schon einmal eine Fastenkur gemacht? Ich kann mich nur erinnern, dass ich Dir das hier empfohlen habe.

Eine Fastenkur würde dem Darm logischerweise die maximal mögliche Entlastung geben...und das wäre in Deinem Fall möglicherweise das Optimum. Z. Bsp. Saftfasten für einen längeren Zeitraum, am besten in einer Fastenklinik, d.h. professionell begleitet.
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« Antworten #44 am: 11. Juni 2015, 13:07:23 »

so ich nehm seit einiger zeit die zäpfchen und war nochmal beim proktologen.

er hat fstgestellt, dass die hämmoroiden verödet werden müssen. diesen knubbel den ich ständig spüre, der so 1cm in den after hinein liegt ist wohl eine hämmoroide. die verödung tat komischerweise weh. normalerweise hab ich da sonst nie etwas von gemerkt. der arzt meinte das wäre normal, dass das weh tun würde.
wir haben dann noch ein gesrpäch geführt. der arzt fragte mich ob ich gewichtehebe oder oft schwer heben muss was ich verneint habe. nie gemacht sowas. er nimmt an, dass die chronischen beschwerden von aufgedehnten analgefäßen im gesamten analbereich, die zum teil thromosiert sein kommen könnten. ich habe ihm erzählt, dass ich in meiner kindheit oft verstopfungen hatte und er meinte das könnte durchaus ein grund für diese aufgedehnten analgefäße sein. ich soll nun in der raphaelsklinik in münster weiter behandelt werden. mit einer operativen therapie. problem ist, dass dabei auch was schief gehen kann, da diese analgefäße zum teil nahe am schließmuskel sind. mit viel pech bin ich am ende inkontinent. das wäre keine verbesserung meiner situation, ums mal vorsichtig auszudrücken.

ich hab in wenigen tagen den termin in münster und bin gespannt was mir dort geraten wird. so eine op werde ich auf jeden fall erstmal überdenken müssen.

der arzt meinte auch, dass ich selbst bei einer erfolgreichen op wohl mein leben lang noch probleme im analbereich haben werde. ich werde wirklich immer ratloser.
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« Antworten #45 am: 13. August 2015, 17:11:44 »

Hallo,

ich wollte schon vor ein paar Monaten eine Antwort schreiben, aber ich fürchte, ich kann nur wiederholen, dass ich da selbst nicht mehr weiter weiß, bzw. schon alles geschrieben habe, was ich dazu wusste.

Es gibt ein Buch von der Maria Treben über Heilkräuter "Apotheke Gottes", möglicherweise stehen darin noch irgendwelche guten Tipps?

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« Antworten #46 am: 13. August 2015, 21:53:28 »

der arzt in münster hat sich sehr genau angehört was ich bisher durchgemacht habe, mich dann untersucht und gesagt er könne nichts feststellen. er meinte ich soll bei dem arzt bleiben dem ich am meisten vertraue und der mir bisher am meisten geholfen hat.

ich nehm jetzt seit ein paar wochen diese tabletten die ich schon vor 2 jahren oder so hab verschrieben bekommen. bisher kann ich keine verbesserung erkennen, aber ich glaube eine hämmorhoide ist auch immer noch nicht ganz abgeheilt. einen termin beim proktologen hatte ich vergessen. muss mir jetzt nen neuen geben lassen. denke die hämmorhoide wird dann nochmal verödet.

@darmhilfe
tja ich bin auch schon lange mit meinem latein am ende.
heute musste ich beim stuhlgang trotz hocksitzhaltung recht feste pressen. seit dem hab ich den ganzen tag stärkere beschwerden. tut gerade wieder richtig weh.
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